Nachhaltigkeit

Der "neue" Umweltpakt Bayern – Ayinger ist von Anbeginn dabei

Am 23. Oktober 2000 haben die bayerische Staatsregierung und die bayerische Wirtschaft den "Umweltpakt Bayern – Nachhaltiges Wirtschaften im 21. Jahrhundert" unterzeichnet.

Sinn und Zweck dieser Neuauflage des Umweltpakts Bayern von 1995 ist die Verständigung von Staat und Wirtschaft zur gemeinsamen Zielsetzung auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung. Der Anforderungskatalog umfasst u. a. quantifizierte Ziele in den Bereichen Klimaschutz, Ressourcenschonung und Umweltmanagement. Im Gegensatz zu Umweltvereinbarungen anderer Bundesländer zeichnet sich der Bayerische Umweltpakt durch eine breite Themenpalette mit insgesamt 11 Handlungsschwerpunkten aus, darunter neue innovative Maßnahmenbereiche wie integrierte Produktpolitik und die Einbeziehung des Dienstleistungssektors.


EMAS – Auszeichnung für hervorragendes Umweltmanagement

Die Herstellung eines Naturprodukts muss, unserer Philiosophie folgend, in ein umweltgerechtes Gesamtkonzept eingebunden sein - von den Rohstoffen bis hin zur Auslieferung. In die Planung der 1999 fertiggestellten neuen Brauerei floss dieses Bewusstsein in so konsequenter Weise ein, dass Ayinger von offizieller Seite attestiert wurde, in allen Bereichen besser dazustehen, als der Durchschnitt aller Brauereien gleicher Ausstoßkategorie.

Die jährlichen Überprüfungen nach den im Jahr 2000 gesetzten Zielen und die seither erreichten Resultate, nach der neuen EMAS-Verordnung, ergaben stets hervorragende Werte. "... Wir brauchen mehr denn je engagierte Vorreiter und gute Vorbilder wie die Brauerei Aying und Familie Inselkammer", so die damalige Staatssekretärin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Emilia Müller, anlässlich der Urkundenüberreichung.

Umwelterklärung 2016